Anlagekosten

Weiter in die Tiefe

Niemand gibt gerne unnötig Geld aus. Auch die BVK nicht. So versuchen wir die Verwaltungskosten seit Jahren tief zu halten. Im vergangenen Jahr ist es uns gelungen, pro versicherte Person lediglich 112 Franken auszugeben. Das ist nochmal 1 Franken weniger als im Jahr zuvor. Und so kommt die gängige Bauernweisheit wortwörtlich zum Zug: «Ein gesparter Franken ist ein verdienter Franken.» Im Quervergleich kann sich die BVK auch sehen lassen. Der Branchendurchschnitt, der von PPCmetrics errechnet wurde, liegt gut zweieinhalb Mal höher bei 281 Franken pro versicherte Person.

Mehrkosten kompensiert

Bei den Vermögensverwaltungskosten hat die BVK im vergangenen Jahr den sehr guten, tiefen Wert von 0,15 Prozent – also 15 Rappen pro 100 Franken – halten können. Durch das höhere Gewicht von teureren Anlageklassen nahmen die Kosten 2020 zu. Diese eigentlichen Mehrkosten konnten aber durch die konsequente Neuausschreibung einzelner Mandate wieder vollumfänglich reduziert werden. Die BVK arbeitet weiter daran, die Anlagen in hoher Qualität, mit guter Rendite und tiefen Kosten zu tätigen. Dass sie hier auf gutem Weg ist, zeigt einmal mehr der Branchenvergleich von PPCmetrics. Dieser weist Kosten in der Höhe von 0,43 Prozent – also nahezu den dreifachen Betrag – als Branchendurchschnitt auf. In Franken ausgedrückt heisst das, dass die BVK gegenüber dem Durchschnitt jährlich über 100 Millionen Franken einspart.

Entwicklung der Vermögensverwaltungskosten

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