Die BVK-Anlagen zeigen sich widerstandskräftig

Covid-Test bestanden

Das Anlagejahr 2020 schrieb eine besondere Geschichte. Nach einem drastischen Rückgang im März erholten sich die Anlagen bis Ende Jahr wieder. Im März sackten die Aktienkurse aufgrund der weltweiten Pandemie in den Keller. Die Anfang Jahr gute Performance stürzte in wenigen Wochen ins Minus. Trotz Sorgenfalten kam bei der BVK keine Hektik auf. Der Prozess des regelbasierten Rebalancings wurde konsequent angewendet. So kaufte die BVK Mitte März im grossen Stil «Aktien Welt». Die mit 5,7 Prozent im Konkurrenzvergleich überdurchschnittliche Performance bestätigt, dass wenig spektakuläre und einfache Prozesse wie das «regelbasierte Rebalancing» den Stresstest bestanden haben. Mehr noch: Das Rebalancing trug 1,3 Prozent oder 450 Millionen Franken zur Gesamtperformance bei. Alle fünf Jahre wird die Anlagestrategie der BVK überprüft und wenn nötig angepasst. Die Risikobereitschaft der BVK blieb dabei unverändert. Der Anteil «Immobilien Global und Infrastruktur » sowie der Aktien wird erhöht, dafür steigt die BVK aus alternativen Anlagen (etwa Rohstoffe wie Öl, Kupfer, Zink etc.) aus. Die langfristig zu erwartende Durchschnittsrendite liegt neu bei 2,3 Prozent aufgrund des tieferen Zinsumfelds (vor fünf Jahren: 2,8 Prozent).

Film: «Rebalancing einfach erklärt»

Performance im Jahr 2020

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