Vermögensanlage kostet – aber bitte nicht zu viel

Vermögensverwaltungskosten

Die BVK legt die Kosten für die Vermögensverwaltung zu 100 Prozent offen. Im Jahr 2019 wurden lediglich 0,15 Prozent oder 15 Rappen pro 100 Franken Vorsorgevermögen für die Vermögensverwaltung aufgewendet. Das ist im Vergleich zur Branche ein sehr guter Wert.

Grosses Portfolio mit kleinen Kosten

 «Ein gesparter Franken ist ein verdienter Franken», diesen Grundsatz lebt die BVK auch in der Vermögensverwaltung und versucht, die Verwaltungskosten konsequent zu optimieren. Die Rendite ist abhängig von den Kapitalmärkten und kann nur indirekt beeinflusst werden. Die Kosten hingegen können wir direkt steuern. Die ausgewiesene Kostenquote bei 100 Prozent Transparenz betrug im Jahr 2019 0,15 Prozent, also dreimal weniger als der Durchschnitt im Branchenvergleich. Das heisst 15 Rappen pro 100 Franken Vermögen. Der Wert konnte seit 2009 von 0,46 Prozent kontinuierlich gesenkt werden. Diese Einsparungen im Nachkommabereich sind durchaus viel wert: Die Senkung von 2009 zu 2019 von 0,32 Prozent brachte Einsparungen von über 100 Millionen Franken pro Jahr. Geld, das den Versicherten der BVK zugutekommt.

Dass diese bewusst und gezielt tief gehaltene Kostenstruktur bei einem Anlagevermögen von rund 35 Milliarden Franken zusätzlich positiv ist, beweist dieses Zitat*: «Mit ihrer seit Jahren überdurchschnittlichen Anlageperformance beweist die BVK überdies, dass tiefe Kosten keine schlechtere Leistung bedeuten müssen. Das Gegenteil ist möglich.» So weist die BVK in den letzten zehn Jahren im Vergleich zu den repräsentativen Pensionskassen-Indizes eine überdurchschnittliche Rendite auf.

* Zitat aus den Blättern der CH-Medien-Gruppe vom 9. Dezember 2019

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